Unsere diesjährige Radwanderwoche verbrachten

wir Albvereinsradler, zusammen
mit unseren Radfreunden aus Esslingen und Ostfildern, in und um Hamburg. Das
„Venedig des Nordens“, wie die Freie und
Hansestadt Hamburg auch genannt wird,
ist nicht nur St. Pauli, sie hat auch den größten Hafen Deutschlands und ist zudem
die grünste Stadt.
Abgesehen von den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt wäre noch das am
11. Januar 2017 eingeweihte neue Wahrzeichen Hamburgs, die 110 m hohe
Elbphilharmonie, sowie das Miniatur Wunderland, mit seiner größten
Modelleisenbahnanlage der Welt, hervorzuheben.
Die reizvollen Radtouren verliefen nicht allein auf dem Boden des Stadtstaates, sie
überquerten auch die Landesgrenzen nach Schleswig-Holstein und Niedersachsen.
Wir entdeckten mit dem Fahrrad den 1895 fertig gestellten Nord-Ostsee-Kanal, dem
meist befahrenen Schiffsweg der Welt, radelten durch das größte, geschlossene
Obstanbaugebiet Europas und fuhren teilweise auf der „Alten Salzstraße“ vorbei am
großen Schiffshebewerk von Scharnebeck, inmitten einer jahrhundertealten
Kulturlandschaft.
Das über 700 Jahre alte
Buxtehude, die Stadt Jork, das Herz des „Alten Landes“, die
romantische Schifferstadt
Lauenburg, die mehr als 1000 Jahre alte Salzstadt
Lüneburg, die einem ganzen Landstrich der Lüneburger Heide ihren Namen gab,
waren eindrucksvolle Ziele. Einen Abstecher nach
Mölln, der Stadt des Till
Eulenspiegels, durften wir natürlich nicht entgehen lassen. Am Ende unserer
Radreise besuchten wir noch die „Königin der Hanse“, wie die
Hansestadt Lübeck
genannt wird.
Bleibt noch zum Schluss Dank zu sagen an die Organisatoren, an unsere überaus
kundigen Radbegleiter Moni und Eberhard, an unseren Busfahrer Volker vom
Busunternehmen Weiss & Nesch sowie allen, die zum Gelingen dieser
eindrucksvollen Radreise beigetragen haben.
Am 5. Januar 2018, bei unserem Radler Stammtisch, lassen wir noch einmal in Wort
und Bild unsere Radreise Revue passieren.
W.H