Archiv 2018

Radeln und Wellness – eine bessere Kombination gibt es nicht
Unsere diesjährige Radwanderwoche vom 15.07. – 20.07.2018 verbrachten wir
Albvereinsradler, zusammen mit unseren Radfreunden aus Esslingen und Ostfildern, im
Val di Sole und den Brenta Dolomiten.
Eine entspannte Anreise mit Bus und Radhänger über Ulm – Kempten – Fernpass –
Brenner führte uns nach Bozen, weiter an der Etsch entlang, vorbei an der Ruine
Sigmundskron bis nach Mezzolombardo. Hier bogen wir ab ins wunderschöne
Val di Sole
zum Wellness-Hotel Tevini nach Commezzadura.
Das Val di Sole Tal, die grüne Oase des Trentino, ist eine der größten Abzweigungen des
Nonstales im Trentino. Das Tal grenzt im Norden an das Ortler Gebiet, im Westen an den
Tonale Pass (Lombardei), im Osten an die Adamello-Gruppe und im Süden an die Brenta
Dolomiten. Entlang der Talsohle fließt der berühmte Fluss Noce, welcher dann in den
Stausee Santa Giustina bei Cles mündet.
Nennenswert sind die Brenta Dolomiten mit ihren Gipfeln Tosa, Brenta und die Berge
Peller, Sasso Rosso und Spinale. Ferner der weltbekannte Wintersportort
Madonna di
Campiglio
oder Riva am Gardasee, nicht zu vergessen die kleinen alpinen Orte mit ihren
historischen Ortskernen, die die typische Bauweise der alten Zeit erhalten haben. Ein
Ergebnis des Zusammenlebens von Mensch und Natur.
Wieder hatten wir eine schöne Radwanderwoche erlebt und traten mit vielen neuen
Eindrücken die Heimreise an.
Bleibt noch zum Schluss Dank zu sagen an die Organisatoren, unseren
Radbegleitern Walter und Waltraud, unserem Busfahrer Eduard vom
Busunternehmen Weiss & Nesch sowie allen, die zum Gelingen dieser
eindrucksvollen Radreise beigetragen haben.
Am 5. Januar 2019, bei unserem Radler-Stammtisch, lassen wir noch einmal in Wort und
Bild unsere Radreise Revue passieren.
W.H.

Der 45. offene Wandertag des Schwäbischen Albvereins am 1. Mai, der nun zum 3. Mal in Kooperation mit der Narrenzunft Wolfschlugen durchgeführt wurde, war wieder einmal ein voller Erfolg. Trotz der niedrigen Temperaturen am Vormittag ließen sich weder die Wolfschlüger noch die Wander- und Radgruppen abhalten, das Fest auf der Wendeplatte in der Benzstraße zu besuchen. Die Gäste wurden mit einem immer besser werdendem Wetter und leckeren Speisen vom Grill und Fritteuse sowie einem großen Kuchenbuffet belohnt. Anlässlich des Ortsjubiläums 700 Jahre Wolfschlugen wurden, neben dem üblichen Angebot, zusätzlich Panoramaführungen auf der Terrasse des Albvereinsheims angeboten. Zahlreiche Interessierte ließen sich von Vorstand Hans-Martin Fingerle erklären, welche Gipfel, Burgen und Bergrücken der „Blauen Mauer“ von Wolfschlugen aus zu sehen sind. Ab 16.00 Uhr spielte die Band „Acoustic Tree“ hörenswerte Arrangements von Rockklassikern, die bei den Zuhörern großen Anklang fanden. So konnte der Tag bei guter Musik und netten Gesprächen ausklingen. Wir freuen uns auf den 46. offenen Wandertag am 1. Mai 2019.

Die Hocketse war immer gut besucht

Einen Tag vor Wolfschlugens urkundlichen Geburtstag am

Sportliche Wanderung am 13. Mai 2018

Sechs wackere Wanderinnen und Wanderer trafen sich am 13. Mai um 6.30 Uhr zu einer sportlichen Wanderung nach Tübingen. Frisch und ausgeruht ging es los.

Die Strecke führte durch das Altgrötzinger Tal nach Grötzingen und Aich. Dann folgte auch schon der erste Anstieg nach Schlaitdorf, am Ortsrand konnten wir uns an herrlich blühenden Blumen erfreuen. Durch das noch verschlafene Örtchen erreichten wir nach einem weiteren Anstieg Altenriet. Nach einer kurzen Trinkpause wanderten wir, den Blick immer auf die „Blaue Mauer“ gerichtet, weiter nach Rübgarten. Hier gönnten wir uns eine kleine Rast. Die nächste Anlaufstelle war die Wanderer-Raststätte Einsiedel, in der wir unsere Mittagspause verbrachten. Zwei Drittel des Weges hatten wir nun hinter uns.

Gut gestärkt und erholt, nur noch 10,5 km vor uns, führte uns der Weg weiter über Pfrondorf entlang an Streuobst- und Blumenwiesen. An der Vielfalt der Blumen konnten wir uns kaum satt sehen. Nach einer weiteren Pause inmitten dieses Paradieses ging es weiter über Lustnau am Neckar entlang nach Tübingen. Bei strahlender Sonne und blauem Himmel ließen wir uns im Biergarten eine Erfrischung schmecken.

Müde, zufrieden und stolz über das Geleistete kehrten wir mit Zug und Bus nach Wolfschlugen zurück. Da ein super Erlebnistag auch einen Abschluss verdient, kehrten wir noch in den Hexenbannerstuben ein.

Insgesamt legten wir 32 km mit 589 Höhenmeter Aufstieg und 629 Höhenmeter Abstieg zurück.

(Text Iris Fingerle, Bilder Uwe Hihn)

 

Familienwanderung zu Lorcher Wasserspielen

Die Stadt Lorch bietet Naturliebhabern und Familien mit der Schelmenklinge ein touristisches Kleinod. Dieses Kleinod haben am Sonntag, 6. Mai 2018, vier Familien und sechs weitere Teilnehmer im Rahmen einer Familienwanderung der Ortsgruppe Wolfschlugen des Schwäbischen Albvereins (SAV) besucht. Bereits um 10 Uhr trafen sich die Ausflügler am Albvereinsheim in der Benzstraße, um von dort aus mit ihren Autos nach Lorch zu fahren. Gleich zu Beginn der Tour unter der Überschrift „Zu den Wasserspielen der Schelmenklinge“ bot sich den Ausflüglern beim Parkplatz am Kloster Lorch die Gelegenheit, die Nachbildung eines Wachturms am Limesverlauf zu erkunden und einen herrlichen Ausblick zu genießen.

Der große Höhepunkt sollte allerdings erst noch folgen. Denn dass sich hinter dem Wörtchen „Wasserspiele“ kleine Häuser und Modelle in Form von bunten Mühlen, Riesenrädern, Sägewerken, einer kleinen Hammerschmiede und vielem mehr verbargen, war insbesondere den Kindern nicht wirklich klar. In der wildromantischen und urwüchsigen Sandsteinschlucht angekommen, staunten die Mädchen und Buben daher nicht schlecht. Denn wie fein war das denn: Überall entlang des Baches plätscherte, klapperte, klopfte und bimmelte es. Versteckten sich hinter den großen Bäumen womöglich kleine Wichtel, die in diesen urigen Gebäuden hausten? Toll war: Das, was die Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins Lorch in der Schelmenklinge aufgebaut hat und betreut, ist kostenlos zu bestaunen. Tipp daher an alle, die den Ausflug verpasst haben: Ab nach Lorch. Das zauberhafte Wasserspektakel ist jedes Jahr von Mai bis Oktober sehr zu empfehlen.

Nach einer Vesperpause führte Hans-Martin Fingerle, der Vorsitzende der SAV-Ortsgruppe Wolfschlugen, die Ausflügler wieder zurück zum Kloster Lorch. Dort beschloss der Großteil der Gruppe, dass angesichts des schönen Wetters noch ein Abstecher in die Lorcher Eisdiele angebracht wäre. Und so ging ein wunderschöner Ausflug mit süßen Leckereien und netten Gesprächen zu Ende.

Übrigens: Als nächste Aktionen stehen am 1. Juni die Veranstaltung „Mobil ohne Auto“ (Treffpunkt um 14 Uhr am Albvereinsheim Wolfschlugen) sowie am 1. Juli die Familienwanderung „Bachexpedition am Filsursprung“ auf dem Programm. (tan)

Kurzweilige Familienwanderung Fratzenweg Wer hat Angst vor Bäumen mit Gesichtern, und wer hat die zum Teil recht gruseligen Fratzen eigentlich in die Rinde geschnitzt?
Diese und andere Fragen haben am Sonntag, 15. April, im Mittelpunkt der

 

Am 25. März trafen sich 10 Wanderer zu einer gemütlichen Tageswanderung.

In Fahrgemeinschaften fuhren wir über den

Am vergangenen Samstag lief die große Nachpflanzaktion im

Die Mitglieder des Schwäbischen Albverein Wolfschlugen trafen sich am 24. Februar zu ihrer jährlichen Hauptversammlung im Vereinsheim in der Benzstraße.

Die Versammlung wurde

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